Come, you children, listen to me, I will teach you the fear of the lords
 
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 Die grüne Ebene

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Vincenza

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   So Nov 21 2010, 06:35

Verdammte Narren.
Glaubten sie wirklich, sie könnten ihr die Schätze ab nehen, die sie sich so hart erarbeitet hatte?
Es reichte schon, dass sie überhaupt etwas ab gab, doch mehr als nötig bekamen sie nicht.
Der Auftrag war erledigt und sie konnte nun erst einmal ein paar Dinge ordern.
Spike, der junge Boxerrüde, sprang übermütig vor ihr her.
Vielleicht sollte er sich ein wenig auf der Wiese, ausserhalb der Stadt aus toben.
Natürlich nicht alleine, doch selbst Kale war unterwegs und konnte sich um den kleinen Kerl nicht kümmern.
"Also gut... Dann lass uns mal die Stadt kurz verlassen."
Captain Cook saß auf ihrer Schulter, betrachtete die Umgebung und krächzte.
"Stadt verlassen, warg, Stadt verlassen. "
"Halt den Schnabel Cook onst wird es nicht nur bei dem Namen für dich bleiben,"
knurrte Vincenza.
Cook hielt augenblicklich den Schnabel.
Bei genauerem hinsehen, konnte man glauben er schluckte nach den Wiorteen Vincenzas.
Das Stadttor war in Sichtweite.
In der Nähe des Tores erkannte man bereits eine Gruppe von Leuten.
Es interessierte die Piratin n icht sonderlich, was da vor sich ging, solange diese nicht irgendwas hatten, was sie wollte.
Wuff wuff,
kläffte Spike und forderte Vincenza zum spielen auf.
Vincenza lächelte dezent, nahm einen Stock auf und warf ihn.
Spike rannte sofort drauf los und wollte ihn sich holen.
Er stolperte, machte eine Rolle vorwärts und landete auf seinem Allerwertesten.
Völlig verwirrt, schaute er sich um.
Schon hatte er den Stock wieder im Auge, schnappte ihn sich und warf ihn vor sich hoch, um direkt hinetr ihm her zu springen.
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tobiloge

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   So Nov 21 2010, 08:29

Cirian

Der Paladin bemerkte, das der Untote ihm folgte, doch ließ er sich nicht von seiner Runde abbringen oder weiter drängen. Auch die Aussage dieses ließ er kalt über sich ergehen, auch wen er erwog seine Entscheidung in Form seines Urteils zu verändern.
Soweit sein Blick es ihm verriet schien soweit alles in Ordnung zu sein, den Umständen der Heimischen entsprechend.
Ruhig drehte er sich zu dem Untoten um: „Nun ihr scheint förmlich darauf versessen mein Urteil zu erfahren.“ Ein prüfender Blick lag auf ihn. Ohne sich etwas im Gesicht anmerken zu lassen, kehrte er um und verließ den Bereich des Wirtshaus. Wehend folgte der weiße Umhang. Kraftvollen Schrittes begab er sich in Richtung des Marktplatzes. Im Zentrum dieses bleib er stehen. Langsam setzte er seinen Helm auf, dann drehte er sich zum Untoten um. Es war zu spüren, das er nun seiner Dinge Dienste erweisen würde. Mit berschwörerischer Stimme gab er Preis was er zu sagen hatte: „Ihr, Syrus, angeklagt beim Licht, ein Geschöpf zu sein, das nicht so gedacht war in unserer Welt, ein Geschöpf welches durch finstere Magie ein Weg eröffnet bekam, der eines Lebenden nicht würdig ist, seit angeklagt Vergehen an den Streitern des Licht begangen zu haben. steht nun in Form meines Urteil über euch vor mir. “ Ohne pause oder sich von Einwänden irritieren zu lassen zog er das Schwert aus seiner Scheide. Die nahestehenden Menschen hatten einen deutlichen Abstand zu den Beiden gelassen, konnte aber dem Geschehnis nicht ihrer Augen verwehren. Gebannt schauten sie zu, was zwischen den beiden vorging.
Blank gezogen sauste es für einen kurzen Moment noch durch die Luft, ein erschrockener Aufschrei wühlte die ruhige Abendluft auf - doch grundlos. Der Spitze voran wurde das Schwert in den Boden gerammt. Keinerlei Licht strahlte die Klinge aus. Einzig die umliegenden Feuer waren es, die neben dem fahlen Licht des endenden Tages das Sehen ermöglichten. Den Blick weiterhin nicht von dem Untoten lassend zog er den Plattenhandschuh aus. Zum Vorschein kam eine mit einer Narbe auf dem Rücken gekennzeichnete Hand. Die Flügel schlugen leicht auf. Langsam drehte er seinen Handinnenseite in Richtung des Angeklagten, während der Paladin sich leicht seitlich stellte, einen Sicheren Stand annahm. „Möge das Licht euch den rechten Weg wiesen!“ Ein Glimmen entstand um die Hand. „Erfahrt nun das Urteil des Males der Gerechtigkeit!“ Ein Donner hallte auf, lies die umstehenden zusammenzucken. Ein Kind weinte in der Nähe. Dann war es vorbei. Leichter Rauch stieg vom Untoten aus, doch nichts geschah, was ihm im Moment geschädigt hätte.
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Syrus

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   So Nov 21 2010, 23:03

Syrus stand aufrecht vor ihm und musste den Impuls unterdrücken, ssein Schwert zu ziehen. Als Untoter hatte er die Sicherheit des Schwertes immer zu schätzen gewusst.
Kurz wartete Syrus nach der Ansprache und dem Licht. Es war als würde er noch etwas erwarten, aber da kam nichts. Mit einem kurzen Achselzucken wandte er sich ab.
"Wollt ihr nun in das Gebirge oder weiterhin hier Helfen? Ich gedenke meine Hilfe den entführten anzubieten.", entgegnete Syrus dem Paladin über die Schulter.
Bei der Arbeit im Wald hatte er ein paar Worte mit einem Holzfäller gewechselt. Er hatte ihm ein Pferd angeboten um seine Tochter zu retten, so hatte er ein kräftiges und ausdauerndes Pferd erhalten. Das erste mal seit seinem Untoten dasein das er auf einem Pferd reiten würde.
Syrus hatte es in einen Stall nahe der Taverne bringen lassen, so hatte er sich in den Stall bewegt um es zu satteln, was einen Moment länger dauerte. Das Pferd reagierte etwas nervös auf ihn, aber das würde sich wohl noch legen.
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Eric

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   So Nov 21 2010, 23:07

Irritiert schaute Eric immer wieder zu Sinari. "Nun die Runenmagie behersche ich dank Valthen, sie war eine geduldige Lehrerin, zumindest im theoretischen.", erklärte er.
Während des Marsches überlegte Eric, er ging die geschehnisse durch und versuchte siche inen Reim darauf zu machen.
"Tom? Ihr wollt mir sagen dass die Art wie ihr mich im Wald vor den Zaubern Cheirons verteidigt habt nichts mit mächtiger Magie zu tun hatte?", fragte er ein wenig später.
Valthen war die meiste Zeit in der nähe von Ave zu finden, sie war sichtbar glücklich sie wieder gesund bei sich zu haben.
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Sinari

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mo Nov 22 2010, 05:11

Avelin schien über die Wiese zu tanzen. Wie ein kleines Kind hüpfte sie vor allen anderen und versuchte immer wieder Valthen zu fangen.
Sinari sah dem ganzen mit wenig Interesse zu. "DAS, was ihr gesehen habt, war keine Magie", antwortete Talon und ahnte, dass ihn diese Antwort nicht befriedigen würde. "Ich weiß nicht, was genau es ist, aber Cheiron nannte sie immer Die Schatten. Es ist viel mehr ein Parasit, als Magie. Mehr weiß ich darüber auch nicht. Doch es hat seinen eigenen Willen."
Irgendwann erinnerte er sich wieder an das, was Eric gesagt hatte und ihm fiel ein:"Wollt ihr mir etwa sagen, Valthen kann ebenfalls die Magie der Runen wirken?"
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mo Nov 22 2010, 05:25

Roger lief etwas abseits der anderen.
Irgendetwas schien ihn zu beschäftigen.
Seit der Teleportation hatte er ein mieses Gefühl in der Magengegend. Doch weder vor Übelkeit noch vor Trunkenheit. Ihm war sogar, als würde über Imperia eine Schwarze Wolke der Vorahnung ihn warnen wollten nicht nach Imperia zu gehen. So als würde dort jemand auf ihn warten...
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Eric

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mo Nov 22 2010, 22:58

"Ich glaub der Parasit könnte intressant sein, aber nich jetzt.", schob Eric seine neugierde beiseite.
"Nein, Val hat das Wissen, aber kann es nicht selbst wirken. Sie ist eine Wissenshüterin ihrer Rasse. Alles was sie sieht, hört und liest behält sie. Man könnte Val ein magisches Gefäß der Erinnerungen und des Wissens nennen.", erklärte er.
"Wie habt ihr Avelin kennen gelernt? Sie ist ja doch ein wenig ungewöhnlich.", fragte Eric nach einigen Minuten.
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Sinari

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Di Nov 23 2010, 07:43

"Bei meiner Suche nach einem bestimmten Mann bin ich vor fünf Jahren in ein kleines, verstecktes Dorf in dem es ein kleines Geheimnis gab, welches die Dorfbewohner vor der Aussenwelt zu verstecken versuchten. Anfangs hatte ich wenig Interesse an dem Dorf und ihren Geheimnissen, aber umso mehr zeigte sich ein kleines aufgewecktes Kind interessiert an mir. Man sah sofort, dass dieses Kind besondere Augen hatte und es gab sich auch keine Mühe seine besondere Gabe zu verbergen. Leider war ich unvorsichtig und brachte eine Gefahr in dieses Dorf, welche sich die Augen des Kindes und damit diese Gabe zu eigen machen wollte. Das Dorf und ihre Bewohner verschwanden an jenem Tage für immer von der Welt. Ich konnte nur noch Avelin retten."
Sinari hatte noch nie jemandem diesen Teil seiner Geschichte erzählt.
"Seitdem habe ich mich dem Schutz von Avelin verpflichtet."
Das er es jedoch niemals geschafft hatte Avelin weg zu schicken, behielt er für sich.
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Di Nov 23 2010, 22:13

"Ihr scheint nicht so kalt zu sein wie ihr andere glauben lasst.", murmelte Eric grinsend vor sich hin.
Sie waren jetzt schon gut zwei Stunden unterwegs und die Stadt war in allen Details zu erkennen. Die mächtigen Stadttore waren nicht nur von edlem Äußeren, sondern vermochten es auch Armeen stundenlang daran zu hindern ins Stadtinnere zu stürmen.
Wie immer hielt ein Greifenreiter mit seinem Greifen auf einer Plattform oberhalb des Tores Wache. Auf jeder Seite des Tores standen fünf Wachen die die Passanten begutachteten.
Heut war anscheind wenig los, es gab nur eine kleine Menschenansammlung die im Schatten des Tores diskutierte.
Eric musste grinsen, eine gut aussehende Frau mit einem Papagei auf der Schulter – ein Tier das Eric nur einmal zu Gesicht bekam und seine helle Freude an den Tieren hatte über all die Jahre gehalten. Ein Hund schien auch zu ihr zu gehören.
Je näher sie kamen, desto begeisterter wurde Eric wieder. "Sie nur, Val, ein Papagei.... Welch edles und intelligentes Tier.", rief er begeistert. Er freute sich wie ein kleines Kind.
Fröhlich summend ging er auf die Frau zu.
Valthen hatte sich schon längst unsichtbar gemacht. Bei ihrem ersten Besuch in Imperia hatten beide eine unschöne begegnung mit einem Greifen gehabt, nur weil Val sich zu spänt unsichtbar gemacht hatte und das scharfe Auge des Greifen die kleine Drachendame als Gefahr eingeordnet hatte und als Zwischenmahlzeit die Gefahr vertilgen wollte.
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Sinari

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 03:19

Sinari ließ diesen Kommentar unkommentiert.
Egal ob man in dieser Welt kalt war oder nicht - Der Tod nahm sich jeden!
Sein Blick ging nur flüchtig über die Stadtmauern. Er hasste Mauern. Wie sollte da der Wind durch die Straßen wehen und den Gestank vertreiben.
Schließlich fiel sein Blick auch auf die Frau vor den Toren der Stadt. Ein Papagei? Abrupt blieb Talon stehen.
"Ach verdammt. Doch nicht jetzt!"
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 03:36

Während sie über die Wiese liefen, dachte Roger darüber nach, wie sehr er das Meer vermisste. Den salzigen Geruch. Das Rauschen der Wellen. Ja, sogar die nervenden Möwen.
Mit dem Kopf stieß er plötzlich gegen Talon und blickte auf.
"Was ist denn...", auch sein Blick ging zum Tor. "Ohhh."
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Vincenza

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 05:27

Die Kleine Gruppe kam immer näher.
Schon and er Haltung erkannte sie Talon ...
Ihr eben noch dezentes Lächelnverebbte eben so, wie der gedanke, bald wieder auf dem Meer sein zu können.
Der zweite im Bunde war unverkennbar Jolly.
Offensichtlich war er nicht betrunken.
Talon schien eben so unerfreut über das bevorstehende ... wiedersehen, wie sie selbst.
Den dritten in der Gruppe kannte sie nicht.
Unvorsichtiger Weise, kam er direkt auf sie zu.
Ihre Hand lag auf ihrem Dolch, den sie sofort zücken würde, sollte er sich auch nur wagen, sich falsch zu bewegen.
Mochte er noch so freundlich erscheinen, wusste sie nur zu gut, wie schnell sich das Blatt wenden konnte ...
Vor allem dann, wenn er auch ncoh mit einem Halinken wie Talon umher irrte.
"Joho und ne Buddl voll Rum ... aarrr,"
gab Captain Cook zum besten, wie immer, wenn er Joly sah.
Vincenza entgegnete nichts, sondern behielt lieber Talon und den Fremden im Auge, wobei sie bei dem Anblick Talons nicht gerade begeistert wirkte.
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 05:38

Erics kindliche Vorfreude verging als er bemerkte das hier irgendwas nicht stimmte. "Ähh ihr kennt euch alle, nehm ich an.", fragte Eric und lehnte sich auf den Stab.
Leicht irritiert schaute er von Sinari zu Roger und dann zu der Papageienfrau, zuletzt warf er ein fragenden Blick zu Ave.
"Werte Lady, es wär nicht ratsam den Dolch in Sichtweite der Greifenreiter grundlos auf jemanden zu werfen.", warf er noch nebenbei ein und zuckte kurz mit den Schultern. "Verzeiht meine Manieren, nennt mich Eric.", fügte er wieder lächelnd ein. Sein lächeln spiegelte die übliche freundliche Art und Weise Erics wieder.
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 06:30

Sinari blieb nur einen kurzen Augenblick stehen um Eric's Frage zu beantworten. "Kennen ist etwas zu viel, Eric", sagte er. "Wir sehen uns drinnen!"
Ohne Vinzenca einen Blick zu schenken, ging Sinari weiter in Richtung Stadttor.

Avelin blieb bei Eric und Roger und Vincenza, die sie von frühreren Zusammentreffen kannte.
Avelin winkte ihr zu. "Hi."
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 06:42

"B...boss!?", Jolly Roger war verblüfft seinen Kapitän so weit im Landesinneren wieder zu treffen, nachdem sie ihn monatelang in Frihaven zurück gelassen hatte. "Was machst du hier?"
"Oh,... Eric, das ist mein Käp'n - Vincenza, die Schrecklichste und Gefährlichste Piratin der Drei Weltmeere!", Roger sprach ihren Namen mit einer theatralischen Ansprache.
Roger wusste jetzt, wieso er ein schlechtes Gefühl hatte sich der Stadt zu nähern.
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Vincenza

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 06:55

Vincnza bedachte Jolly mit einem ernsten Blick.
"Horacio ... ich dachte du kurierst dich in Frihaven aus .. "
Begeistert klang sie gerade nicht, doch schien sich irhe Laune zu bessern, als Talon vorbei zum Tor ging.
Eric nickte sie, wenn gleich mit einem eher ... ruhigen Blick, zu.
Ave hingegen schenkte sie ein Lächeln und ein Winken.
Das Mädchen mochte sie wirklich gern.
Warum sie noch immer mit diesem Halunken umher zog, blieb Vincenza ein Rätsel.
Musste Jolly immer so übertreiben?
"Das hier ist Captain Cook,"
stellte sie den Papagei vor, welche nun ein wenig unsiocher von links nach rechts udn wieder zurück trat.
Spike kam angelaufen, Eric neuguierig beschnuppernd.
Plötzlich zuckte er zurück und schien einen Geist zum spielen auf zu vordern.
"Spike ... geh und hol das Stöckchen."
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Eric

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 07:05

"Er kennt anscheind aber auch überall jemanden. Nett eure bekanntschaft zu machen werte... Piratin.", sagte Eric.
Ein fauchen erklang, es war leise aber dennoch bedrohlich genug.
Erst einmal wollte Eric die Frau kennenlernen bevor er sich ein Urteil bildete und sich mit dem Papageien beschäftigte. Piratin, eine etwas kompetentere als Roger., dachte er still für sich.
Er hatte schon so manch eine Geschichte von den wenigen Fluspiraten gehört, aber die waren meist recht unschön und die meisten Piraten waren weit weg von der Hauptstadt.
"Wieso hab ich von euch nichts gehört, wenn ihr so schrecklich sein sollt? Und warum seid ihr soweit im Landesinnerin?", fragte er neugierig und direkt heraus.
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Sinari

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 07:35

Sinari schaute sich derweil schon einmal in der Stadt um. Es schien sich einiges verändert zu haben, seitdem er das letzte Mal hier gewesen war. Ein paar seiner "Bekannten" - niedere Gauner, Diebe und Harlunken fielen ihm ins Auge und auch sie erkannten Sinari sofort wieder. Einige von ihnen legten bereits ihre Hände an die Griffe ihrer Waffen. Doch keiner traute sich, seine Waffen zu ziehen, aufgrund der wachsamen Präsenz der örtlichen Gesetzeshüter. Dennoch wusste Sinari, dass er keinesfalls seine Aufmerksamkeit vernachlässigen sollte, schließlich konnten die Wächter auch nicht alles sehen. Irgendwann ging Sinari in ein Bordell ein und nahm sich eine hübsche schwarzhaarige Elfe.

Avelin zeigte keinerlei Abscheu vor Vincenza - im Gegenteil, sie schien sie sogar sehr zu mögen, nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass Vincenza Roger immer sehr gut behandelte und auf ihn aufpasste. Avelin mochte Roger wirklich sehr. Wenn sie in sein Auge sah, sah sie nie beängstigende oder traurige Bilder. In Roger sah sie einen sehr lieben Menschen voller Heiterkeit und Liebe. Etwas was Avelin sehr selten sah. Vincenza war zwar auch kein schlechter Mensch, doch sie schien immer irgendetwas vor ihr zu verstecken.
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 07:43

Roger sah skeptisch zu dem kleinen, anscheinend neuen Hund.
"Wo ist der General?", fragte er skeptisch und sah sich schon um.
Auch wenn der General sehr alt und langsam und tat nie das, was man ihm sagte, so hatte Roger ihn dennoch sehr in sein Herz geschlossen. Schließlich war der General einst ein Teil der Mannschaft seines Vaters. Diesen Teil der Geschichte hatte Roger zwar nie Vincenza erzählt, doch er konnte ihn immer bei ihr lassen mit der Gewissheit, dass sie sich gut um die alte Hündin kümmern würde.
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 08:05

Ein kurzer verstohlenes Lächeln, lag auf ihren Zügen, ehe sie sich seinen Fragen stellte.
"Berüchtigt zu sein, kann durch aus gefährlich sein. Meine Manschaft segelt nicht auf Flüssen ... sonder ist daheim auf dem Meer."
Kurz sah sie sich um, zu den Mauern und den Greifenreitern.
"Sagen wir ... Geschäfte führen mich hier her. Etwas weit fort von meinen eigentlichen Fischgründen, aber ... manch ein Geschäft zwingt einen eben ins Landesinnere."
langsam nahm sie die Hand von ihrem Dolch.
Ohnehin hatte sie an Stellen, an denen man es weder sah noch vermutete, Dolche.
"Es war nicht meine Absicht, einen Dolch nach jemandem zu werfen, "
erklärte sie erst jetzt auf Erics wohl gemeinteen Rat hin.
"Man muss nur auf passen, wenn sich so manch ein faulender Fisch hier herum treibt."
Ihr Blick wich aus zu Jolly.
"Es tut mir leid ... Sie hat es nicht mehr geschafft Jolly."
Man mochte das Mitgefühl in ihrer Stimme hören, doch sah sie gleich zu dem klinen Rüden, der ...
Nun er würde kein Ersatz sein, doch sie hatte den kleinen Kerl gesehen und lieb gewonnen.
Vielleicht könnte sich auch Jolly an ihn gewöhnen oder er bekäme eben einen anderen, wenn er es denn wollen würde.
Die Lage schien sich deutlich zu entspannen, nachdem Talon gegangen war.
Das Fauchen, ließ die kurz die Stirn runzeln, doch Spikes Eskapaden ware einfach zu drollig.
Er sprang die ganze Zeit um etwas unsichtbares herum, kläffte udn wedelte dabei mit dem Schwanz, während er immer wieder zur Seite oder zurück sprang.
"Und ihr? Was verschaft Imperia die Ehre euch hier anwesend zu wissen?"
Beide, sowohl Eric, als auch Roger wurden angeschaut.
Ave war heir weil Talon es war.
Sie brauchte sie nicht zu fragen.
Denn noch schenkte sie ihr erneut ein Lächeln.
Vincenza zog eine kette, mit einem wundervoll verarbeiteten Anhänger aus der Tasche, kniete sich zu Ave hinunter udn rechte ihn ihr.
"Ich habe ihn aufgehoben, für den Fall das wir uns treffen. Ich hoffe er gefällt dir,"
meinte sie lächelnd.
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 08:13

Die Piratin war für Eric ein Rätsel. Sie war im Landesinnerin in der Hauptstadt des Imperiums und anscheind ganz und gar nicht so wie Eric es aus den Geschichten über Piraten gehört hatte.
Valthen hingegen war viel zu sehr damit beschäftigt den Hund los zu werden, als das sie genauer über die Situation nachdenken konnte. Ein weiteres Fauchen war zu vernehmen und dann wurde der Hund einmal kräftig angestupst. Sofort zog sie sich hinter Eric in sicherheit.
Eric musste lachen. "Euer Hund versteht es nicht wenn er aufhören sollte. Es könnte ein wenig unangenehm werden.", erklärte Eric. "Nun ich bin hier um unserem düsteren Freund zu helfen, damit er nicht ein Blutbad anrichtet und um mehr über ihn zu erfahren... Er ist sehr interessant."
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 10:20

Cirian

Cirian missfiel das Verhalten vom Untoten. Es wirkte unbeeindruckt, gar keines Wegs erstaunt oder erleichtert. Der Paladin nahm die Hand hinunter und Stülpte den Handschuh wieder darüber. Erst dann nahm er das leicht glimmende Klinge wieder aus dem Boden um schob es zurück in seine Schwertscheide. Er ließ all seine Wort für den Moment bei sich. Zornig war er nicht, es war mehr eine leichte Verwunderung für sich, aber unter dem Helm blieben seine Gedanken auch für sich.
„Ja ich werde mich jetzt auf den Weg machen, es wird an der Zeit. Doch werde ich zu Pferd reiten und nicht langsam.“ Er wand sich ab. Es war an ihm sich noch bei den Menschen zu verabschieden, nicht bei allen, aber zumindest beim Dorfältesten und einigen anderen Menschen. Antaros trottete aus dem Stall und gesellte sich zum Paladin. Es wusste beschied und musste nicht erst geholt werden. Die Dinge welche Cirian im Moment nicht bei sich trug hatte sein Streitross schon im Gepäck behütet.
Die letzten Worte waren gesprochen. Cirian setzte in einem Satz auf das in voller Rüstung da stehende Pferd auf. In einem winkenden Gruß verabschiedete er sich trabend langsam aus dem Dorf in Richtung Süden.
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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Mi Nov 24 2010, 10:45

Für Syrus war der Abschied nicht relevant, die meisten sahen ihn noch immer als den Boten des Todes oder einen Auftragsmörder der durch Zufall gutes getan hatte. Nur einer Handvoll Menschen schenkte er einen letzten Blick. Er nickte und folgte dem Paladin.
Still ritt er neben dem Paldin her, anfangs langsam. Später ritten sie schneller, schließlich galt es Geiseln zu befreien. Beide Pferde hatten kräftige Pferde, aber man merkte dass das Reittier von dem Paladin besser für sowas geeignet war.
Erst spät am nächsten Tag legten sie spät die erste Pause ein. Schweigend gönnte Syrus seinem Pferd eine Pause und gab ihm genug zu fressen.
Die nächsten Tage war recht monoton und eintönig. Schnelle Ritte und wenig Pausen. Hier und da bemerkte man das vor kurzem jemand geplündert hatte. Nicht nur das Dorf hatte unter den Kannibalen gelitten. Hier und dort sah man abgebrannte Höfe oder aber kleine Dörfer die vollkommen zerstört waren.
Einige wenige Überlebende hatten sich in einer Handvoll Kutschen auf den Weg zur Hauptstadt begeben. Der Paladin und Syrus erhielten Worte der Warnung, aber trotzdem ritten sie unbeirrt weiter.
Nach einigen Tagen kam das Spitzhorngebirge in sicht, anfangs nur ein dunkler Streifen. Einige Tage später sollte es ein schwer zu überwindendes Hinderniss sein.
Syrus warf ein das man an der Sturmfestung wohl am ehesten Informationen über den Gebirgszug bekommen konnte und lenkte in Richtung der Festung.
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Sinari

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Do Nov 25 2010, 10:52

Avelin nahm die Kette entgegen und sah sie sich fragend an. Schließlich bedankte sie sich bei Vincenza und ließ sich die Kette von Roger über den Hals legen. Sie half ihm, indem sie ihre langen Haare aus ihrem Nacken hielt.
Dabei sah sie immer wieder zum Stadttor rüber, wohin Sinari verschwunden war.
"Ich mache mir Sorgen um Talon. Ich hoffe es geht ihm gut."
Avelin forderte Eric auf, jetzt auch in die Stadt zu gehen...

weiter in Imperia
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tobiloge

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BeitragThema: Re: Die grüne Ebene   Fr Nov 26 2010, 03:04

Cirian

Die reise war keinerlei großen Gespräche gewidmet. Schnell wurde geritten und in Folge dessen hielt der Paladin es für sinnvoll Antaros von seiner Rüstung zu befreien, zumindest für den Zeitraum des Reisens über schnelle Straßen und Länder. Mit einer wischenden Bewegung hoch auch vom Pferd strich er über die Rüstungslamellen am Hals seines Begleiters. In einem bläulichem Schimmer verschwand die Glänzende Rüstung des Tieres und zurück blieben nur noch das benötigte Geschirr samt Sattel. Einem Kenner von Pferden würde auffallen, das es sich bei diesem Antaros um ein spezielles Pferd handeln würde. Aber für den Leihen wäre es ein weißer Schimmel, ein Schöner, aber schlussendlich nur ein gut trainiertes Ross.
Spätestens jede zweite Nacht wurden zur Ruhe genutzt, es war notwendig Reiter und Tier immer bei möglichst bester Verfassung zu halten. Die Ländereien flogen vorbei, zeigten einen Schauplatz des wütende der Barbaren. Viele Male wurden sie gebeten nicht hinterher zu reiten, aus angst diese würden wiederkehren und auch dem Rest das Leben nehmen oder sie verschleppen. „Dazu werde ich es nicht kommen lassen“, versuchte der Paladin all ihnen klar zu machen. Dies musste für den Moment genügen. Weiter machte sich der Paladin Gedanken was der Grund dieses handeln der angeblichen Kannibalen sei, waren sie wirklich weit ihrer Heimat fern gewesen. Weiter überlegte er, was er über diesen Wilden Stämme wusste, oder was sich dort sonst befinden könnte, das dies solche Konsequenzen für die Bewohner Fargrims mit sich zog. Aus den Schriften des Ordens wusste er, das sich einiges Übel auf, in und auch unter dem Berg befunden hatte.
Langsam, wie ein dunkler Schatten, setzte der Sturmgipfel sich in das Bild der Reiter und wurde immer manifester. Der Einwand des Untoten, die Sturmfestung aufzusuchen schien nicht falsch...
Die Nacht vor der Ankunft am Berg und auch der damit verbundenen Anreise auf der Burg, wollte Cirian in Rast erleben. Wer wusste schon was kommen würde, sollten sie ihr Ziel erreichen. Zudem war es gefährlich bei Nacht den Berg zu erklimmen, auch wenn die Pfade teils gut ausgebaut waren. Es wäre nicht zu erwünschen in der Nacht in einen Kampf verwickelt zu werden, der sich auf diesem engen Raum als Überraschung entpuppen würde, bestreiten zu müssen.

weiter im Spitzhorngebirge
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