Come, you children, listen to me, I will teach you the fear of the lords
 
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 Dragloth

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Toddaeus
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BeitragThema: Dragloth   Mi Okt 13 2010, 07:04

Einst war es ein riesiger Vulkan, welcher alle Inseln in seiner Höhe überragte und wie ein Herrscher unter ihnen wirkte. Sich der Zeit beugend erlosch nach und nach seine Kraft und es waren die Magier, die sich diesen erkalteten Feuerberg zu nutzen machten. So entstand die Stadt Dragloth. Riesige Türme zieren den Berg und lassen ihn noch weiter in den Himmel ragen, ihnen allen voran der Turm des Rates, der durch seine Größe majestätisch seine Macht demonstriert. Die natürlichen Höhlen des Berges wurde zu Tunneln ausgebaut und erstrecken sich jetzt unter ihnen in einem engen Netz, für Unwissende ein undurchschaubares Gewirr.
Herrscher über die Stadt und dem Reich ist der Rat der Magier. Unzählige Magierakademien haben sich so in dieser Stadt angesiedelt. Doch in ihrer Unterschiedlichkeit trugen sie auch den Kampf mit, der sich unter den einzelnen Akademien in Blutigen Fehden zeigt, ganz Gleich ob im offenen oder verdecktem.
Im Hafen der Stadt lassen sich riesige Schiffe bestaunen. Gestützt durch Magie und der Kraft der Schiffe ist der sichere Frieden in den Gewässer Turgals gewahrt.
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BeitragThema: Re: Dragloth   So Dez 05 2010, 12:25

Narren ...
Alle samt, wie sie da waren, waren sie Narren.
Bildeten sie sich wirklich ein, irgend wen scherten die Regeln, die der Rat auf stellte?
Niemanden ...
Nicht einmal die Ratsmitglieder selbst hielten sich daran, was sie sich gegenseitig aufbürdeten.
Sollten sie alles samt zur Hölle fahren ... oder eben lieber nicht , denn dann hätte sie diese jämmerliche Bande am Hals.
Ihr Vater hatte sich hier einen Namen gemacht, doch auch eben so Feinde.
Sie selbst hatte sich geschworen, es anders zu machen.
Jabukal herrschte über seine Leute mit Angst, was durchaus ein nettes Argument war, wenn jemand mal nicht spuren wollte, doch ... interessanter war es doch eher, seine Untergebenen im Ungewissen zu lassen, sie nicht gleich erkennen zu lassen, was ihnen blühen könnte, sollten sie nicht tun, was man verlangte.
Das Handeln aus dem Hintergrund war wesentlich interessanter und weniger gefährlich, als das öffentliche herum protzen.
Natürlich brauchte es auch immer eine Marionette, die eben so gern Macht wollte, sich dann in die Öffentlichkeit stellte und schließlich auch allen Ärger auf sich ziehen konnte.
Hier in ihrem Geburtsort ein solches Marionettchen zu finden, wäre sicher nicht so leicht.
gelegentlich spielte die Daimoness mit dem Gedanken diese verdammte Insel zu verlassen.
Schließlich gab es überall kleinere Inseln oder Landstriche ... oder noch besser ... Länder, die nahezu ideal für solche Planungen waren.
Schließlich würde so etwas auch nicht langweilig werden.
Irgendwo, in einem der vielen Hinterhöfe, konnte deutlich den Geruch einer vergammelnden Leiche wittern.
Dem Geruch folgend, verschwand sie für einen Moment in einem der Hinterhöfe.
Tatsächlich hatte ihr Geruchsinn sie nicht getäuscht.
Hier hingen mehrere Leichen einfach an einem alten toten Baum.
Scheinbar wollte hier jemand seinen Hinterhof mit Gerippen verzieren, oder mit den Leichen experimentieren.
Kurz sah sie sich um.
Die Schatten der Leichen bewegten sich unruhig hin und her, doch sonst ... war nichts weiter zu entdecken.
Kurzerhand griff sie beherzt in die Brust einer der Leichen und riss einen fauligen Klumpen, welcher wohl mal das Herz gewesen war, heraus und verstaute ihn in einer Falte ihres Kleides, ehe sie den Hof verließ.
Wert wollte schon was dagegen unternehmen?
Die Toten interessierte es nicht, was aus ihren Körpern wurde, wobei der eine oder andere schon ganz schön jammern konnte, wenn er sich nicht lösen wollte, doch größten Teils war es interessanter ihnen zu zu hören, wenn sie versuchten ihren Hinterbliebenen mit zu teilen, wo irgendwelche Familienschätze gelagert waren oder ähnliches.
Nein, wegen des Klumpens würde ihr sicher niemand ärger machen.
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Toddaeus
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BeitragThema: Re: Dragloth   So Dez 05 2010, 21:45

Wütend lief die Frau aus dem Gebäude heraus. Ihre Untergebenen würden den Rest machen. Wie konnte man nur so dumm sein, Leichen so offensichtlich aufzuhängen? Sie war eine der Ratsangehörigen die die Arbeit mit Leichen erlaubten – wenn auch nur inoffiziell! Aber trotz ihres Einflusses galt es noch immer vorsichtig zu sein.
Der Magier hier würde es bereuen und selber dort am Baum schauckeln. Niemand würde dann weitere Fragen stellen, wenn die Ordnungshüter die anderen Leichen sehen würden. In diesem Fall war die Selbstjustiz inoffiziell wohl erlaubt.
Ein Staat der auf der Ordnung von Magie und Alchemie beruht, aber kaum ein vergehen wird wirklich geahndet. Sie nahm den zweiten Ausgang aus dem Hinterhof.
Im nächsten Moment sah sie sich einem grau gekleideten und maskierten Wesen gegenüber.
Mehrere Amulette und Ringe wiesen den Auftragsmörder als einen magisch begabten Assassinen aus. Es gab ein paar Magiergilden die ihre eigenen Assassinen ausbildeten und dann gab es noch eine Gilde die inoffiziell nur aus Assassinen bestand – bei letzterer konnte man aber nicht sagen wer es wirklich war.
Mit einem gekonnten Sprung flog der Assassine auf Irina zu. Wie aus dem nichts erschienen zwei gekrümmte Langdolche in der Hand – beide natürlich auch mit Magie aufgewertet.
Die Frau hatte aus dem nichts auch zwei Dolche erscheinen lassen und es folgte ein schneller Schlagabtausch. Angriff, Parade und Gegenangriff. Alles war allerdings mit einigen tückischen Gemeinheiten ausgestattet. Auf jeden Angriff folgte ein magischer Angriff. Schnell mussten Gegenzauber gewoben werden.
Eine Minuten dauerte der Kampf bis das die Frau aufeinmal den Gegner wegschleuderte und eine Reihe von Dolchen schnell hinterherschossen. Die ersten magischen Dolche konnten noch geblockt werden, aber die restlichen kamen zuschnell hintereinander. Mit sieben Dolchen im Brustkorb kippte der Assassine auf der Straße zusammen – leider direkt vor einer Elfe.
"Ich hoffe du hast nicht vor das zu melden!", flüsterte die Frau leise aus der Nebengasse heraus.
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BeitragThema: Re: Dragloth   So Dez 05 2010, 23:14

Überraschen konnte man die Daimoness nur sehr schwer.
In diesem Falle wäre wohl eher ein Ausruf des Entsetzens passend gewesen, doch statt dessen, betrachtet sie das Opfer genauer, überlegte ob die Anordnung der Dolche wohl zufällig oder Absicht gewesen waren.
Auch die Frau überraschte sie nicht, denn schließlich war sie nicht nur durch die Leiche, sondern auch durch den meckernden Geist des Assassinen, der vielleicht lieber in seiner Schatzkammer geblieben wäre.
Schließlich und letzten Endes, gab es auch noch andere Quellen, welche sie all zu sehr zu schätzen wusste.
"Was? Ihr meint das kleine Missgeschick? Ich bitte euch."
entgegnete die Daimoness, wobei sie eher darüber nach dachte, wie sie die Leiche hier weg schaffen könnte und in die Katakomben ihres Hauses, in denen es unter anderem eine ganze Galerie zu bestaunen gab, in der sie die ... ihrer Meinung nach ... schönsten Kunstwerke ausgestellt hatte.
Dieser hier jedoch ... würde eher nicht in die Galerie kommen.
Er war nicht geeignet dafür, denn er war nicht zerfetzt, wobei die Anordnung der Dolche durchaus sehenswert wäre.
Vielleicht würde sie es sich noch einmal überlegen?
"Sicher wollt ihr dieses tote Stück Fleisch los werden, ohne Fragen beantworten zu müssen?"
Natürlich würde sie das wollen, denn wenn sie das schon nicht gemeldet haben wollte, würde sie nichts dagegen haben, würde die Leiche sang und klanglos verschwinden.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 02:18

Die Frau musste grinsen. "Das ist gut zu hören.", entgegnete sie und ließ die Dolche mit einer Handbewegung verschwinden.
Sie wollte sich grade daran machen die Leiche von der Straße zu ziehen, als die Unbekannte ihr ein Angebot machte. "Nun wenn ihr die Möglichkeit habt, nehmt euch der Leiche gerne an."
Ein wenig verwundert war sie schon, aber es erleichterte ihr die Arbeit hier und sie hasste es die Leichen selber wegräumen zu müssen.
Mit einem Blick über die Schulter bemerkte sie wie grad die Nachtgarde um die Ecke bog. "Ihr solltet die Leiche schnell verschwinden lassen und dann kann ich euch einen Unterschlupf hier in der nähe anbieten, so können wir denen dort und ihren Fragen entgehen.", erklärte die Frau und deutete dabei auf die Nachtgarde.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 02:35

Sehr schön ...
Die Leiche würde ihr gehören und nun ... sah sie doch glatt noch besser aus, wo die Dolche nicht mehr in ihr steckten.
Eine Augenbraue zog sich in die Höhe.
"Was? Um die da macht ihr euch Gedanken?"
Ein böses lächeln legte sich auf ihre Lippen.
"Sie sind Blind wie Maulwürfe. Nicht einmal wenn man einen Mord vor ihren Nasen vollführen würde."
Der Blick wandte sich gen Leiche.
"Na dann wollen wir mal. Komm schon ... steh auf."
Um sie herum, bildeten sich mysteriöse, düstere Schatten, während sich die Leiche zu regen begann.
Langsam nur stand der Tote eben auf.
Fassungslos hing seine Seele neben der Daimoness.
Der Körper des Toten stand schließlich gänzlich zwischen den beiden Frauen.
"Wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst nicht so viel trinken?"
redete sie auf den Körper ein, während dieser schaukelnd neben den Frauen stand und etwas unverständliches brabbelte.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 03:09

"Gedanken mach ich mir nicht direkt. Es ist ehr so das es ein wenig unpassend wäre, wenn man mich mit einer Leiche sieht.", antwortete sie. "Und ein Teil wird von mir finanziert um Blind zu sein, aber die dahinten gehören nicht zu denen."
Überrascht musterte sie die Leiche und die Elfe noch einmal. "Ihr habt recht.... Elender Trottel, jedes mal das selbe Theater mit dir!"
Langsam dirigierte sie die Fremde und die laufende Leiche richtung des Versteckes.
Es dauerte nicht lange bis das alle drei an einem kleinen Haus angekommen waren. Die Frau deutete auf die mittlere Tür der drei und diese öffnete sich wie von geister Hand. Dahinter war eine kleine Kammer, darauf folgte eine Treppe nach unten.
Im Keller angekommen gab es nicht viel, nur drei Feldbetten und ein leerer, halb verfallener Schrank.
"Ich bin übrigends Irina!", stellte sich die Frau vor während sie auf einem der Betten platz nahm. "Mach es dir gemütlich, hier unten haben wir ruhe."
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 03:27

Eigentlich hatte sie ja gänzlich andere Pläne mit der Leiche, aber gut, was solls.
Angemessenen Schrittes folgte sie der mysteriösen Dame, welche offensichtlich irgendwelche Machenschaften im Gange hatte und ein gewisses Pensum an Macht hatte.
Ein Kleines Häuschen, von dem wohl niemand vermuten würde, dass es hier etwas zu verbergen gäbe.
Im Keller eine Art Refugium.
Nun ... es würde fürs erste reichen.
Unten an gekommen, entließ sie vorerst den Leichnam aus ihrem Zauber, so, dass dieser einfach in sich zusammen sackte und schließlich zu Boden fiel.
"Irina ... Mein Name ist Náriël,"
entgegnete sie.
"Macht euch keine Gedanken. Wenn ich mit ihm fertig bin, wird man ... ihn nicht mehr wieder erkennen oder zuordnen können."
Wie auch, wenn nur noch die Knochen von ihm da wären.
Die Seele des Toten hing noch immer an ihnen, sich lautstark darüber beschwerend, wie man denn mit ihm um ginge.
Náriël ignorierte ihn, was den armen Teufel wohl nur noch mehr aus der Fassung brachte.
"Und ... das hier ist also ein kleines Versteck. Ihr müsst mächtige Feinde unter den Magiern haben, wenn sie euch einen solchen auf den Hals hetzen."
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 04:13

"Ein paar Magier mögen mich nicht.", entgegnete sie lachend. "Der Rat bringt nicht nur Ansehen sondern auch politische Intrigen mit sich und selbst wenn man traditionell maskiert dort erscheint, gibt es möglichkeiten erkannt zu werden und dann Maßnahmen zu ergreifen um sich seine Position zu festigen.", erklärte Irina.
"Ihr habt ein Interessantes Talent. Die meisten Necromanten sind ehr zurückhaltend und selten außerhalb des Untergrundes anzutreffen, somit ist es schwer mit ihnen ins Geschäft zu kommen.", sagte sie nach einer längeren Pause. "Ihr wohnt hier in Dragloth?"
Irina hatte unterdessen ihren Umhang abgelegt und wie aus dem nichts erschien ein breites Schwert an ihrer Seite, welches sie auch sofort ablegte. Der Gürtel um den Rock wurde gelöst, die acht Kristalle leuchteten kurz auf. Mit geübten Bewegungen legte sie die Ringe und Armreifen ab.
"Würde es mir nicht soviel Schutz bieten, würde ich ja drauf verzichten.", lachte sie währenddessen. "Ihr könnt euch auch gerne hier ausruhen, die Betten sind recht bequem, darauf achte ich! Morgen früh ist es einfacher und weniger problematisch mit den Wachen."
Die Leiche wurde von ihr voll und ganz ignoriert.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 05:39

So ... ein Ratsmitglied ...
Sicher war ihr Vater im Bilde darüber, wer Irina war und warum sie jemandem ein Dorn im Auge sein mochte.
"Manchmal sollte man sich vielleicht überlegen, mit wem man sich ... anlegt. "
Was ihr Vater an diesen intriganten Spielen fand, hatte sie selbst nie verstanden.
Für sie war es wichtiger, im Hintergrund die Fäden zu ziehen.
So hatte sie es einfacher sich mögliche Feinde vom Hals zu halten.
Ein Lächeln zierte das Anlitz der Daimoness, bei den Worten der Dame.
"Mag sein, dass sie sich im Untergrund auf halten, doch ... warum sollte ich meine Kräfte vor jemandem verbergen, wenn sich die Gelegenheit bietet eine Leiche zu bekommen, an die ich keine Hand an legen muss?"
Natürlich verschwieg sie diverse andere Fähigkeiten wissentlich.
Die Necromanti lag ihr im Blute, doch alles andere ... sollte vorerst uninteressant bleiben.
So viele Schutzamulette und Talismane ...
Für sie selbst war es unnötiger Tand, doch wenn Irina das Zeug alles brauchte, so sollte es eben so sein.
Die Betten sahen zwar gemütlich aus, doch musste sie zugeben, recht verwöhnt zu sein.
Denn noch setzte sie sich bequem auf eines der Betten, während die Seele des Verstorbenen noch immer keine Ruhe gab.
"Er meint ihr habt ihn in einem ungünstigen Moment erwischt, sonst hätte er euch getötet,"
gab sie dem Gequängel der Seele nun schließlich endlich nach.
Sie könnte freilich etwas dagegen unternehmen, doch ... noch musste sie sich überlegen, welche Strafe sie ihm für seine Nerverei zu kommen ließ.
"Was die Wachen an geht ... Wie bereits gesagt, sind diese das kleinste Problem. Am Tag ist es viel ... unangenehmer Leichen aus dem Weg zu räumen und Wachen zu beseitigen. Wollt ihr wirklich bis morgen warten?"
Vermutlich ...
"Ich meine ... wenn sie heraus bekommen haben, wer ihr seid, werden sie eben so schnell heraus finden, wo ihr seid."

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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 05:57

Ein Seufzer entglitt ihr. "Nun es ist zwar nicht unbedingt die beste Wahl, aber ich kann euch durch die Kanalisation hinausbringen. Dort oben herscht momentan wohl zuviel Aufruhe dank der Arbeit meiner Untergebenen.", erklärte sie ihre Absichten. "Ich war in einem Hinterhof damit beschäftigt den Bastard von Kleriker zu erklären das man Leichen nicht einfach in der Öffentlichkeit hängen lässt, auch wenn es in einem Hinterhof war!"
Sie stand wieder auf und legte sich ihre magischen Ringe und Armreifen an, dann der Gürtel und zuletzt das Schwert mit dem Umhang. Nachdem der Umhang angelegt war, sah man das große Schwert nicht mehr.
Sie ging auf den Schrank zu und drehte den Türknauf einmal herum und drückte dann den Schrank in die Wand hinein. So tat sich unter dem Schrank eine Treppe auf die nach unten führte.
"Dort unten gibt es keine Nachtgarde, nur ein paar Banden von Jugendlichen die mit Schlägen und billiger Magie angeben und Angst machen wollen. Ein paar werden von mir bezahlt, aber in den letzten Tagen sind Rauls Agenten etwas aktiver als sonst."
Irina ging vorran, blieb aber ein paar Stufen später stehen um zu sehen ob die Elfe folgte.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 06:04

Ein durchaus interessantes Häuschen, musste sie zu geben, doch würden die Wachen sie all zu schnell finden, wenn schon Agenten auf Irina angesetzt waren.
Flink ging sie die Treppen hinunter, gefolgt von der Leiche, welche erneut aufgestanden war.
"Kinder lassen sich leicht erschrecken. Macht euch keine Gedanken, solange ihr mich an eurer Seite wisst, sollte es nicht gerade zu aussrordentlichen Zwischenfällen kommen."
Sicher nicht.
Schließlich beherrschte sie nicht einfach nur die Toten, sondern verstand es auch, einem Lebenden ihren Willen auf zu zwingen oder ihn zu Tode zu erschrecken.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 06:11

"Wo müsst ihr hin?", fragte sie am Ende der Treppe. "Süden liegt rechts und Norden dementsprechend dort entlang.", zeigte sie. Es fiel direkt auf das diese Kanalisation anders war, als jede andere: Es stank so gut wie gar nicht, ansonsten war es genauso wie in jeder Kanalisation. Der Tunnel war klein, aber dennoch groß genug um aufrecht gehen zu können. In der Mitte floss ein kleines Bächlein grünlichen Wassers richtung Süden. In der selben Richtung konnte man in einiger Entfernung einen größeren Tunnel ausmachen in dem grad ein Licht aus dem Blickwinkel verschwand. Im Norden war nur Dunkelheit auszumachen.
Oben schloss sich leise der Eingang zur Kanalisation und es wurde Dunkel. Irina schien damit keine Probleme zu haben. Die letzte Bewegung die man im Licht hatte ausmachen können war die von Irina, die grade in den Tunnel hineinlief.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 06:21

Dunkel war s schon, doch Dunkelheit war für gewöhnlich auch sehr angenehm, solange man wusste, wie man sich zu verhalten hatte.
"Norden,"
beantwortete sie die Frage knapp.
Das grünliche Wasser konnte sie leider nicht lange bestaunen.
"Ihr kennt wirklich erfreuliche Wege,"
stellte sie fest.
"Vielleicht kann ich euch ein besseres Domizil anbieten, in dem ihr euch bis zum Morgen versteckt halten könnt."
Als hätte sie nicht selbst in ihrem eigenen Haus für alles gesorgt, sollte es mal zu einer Hetzkampagne kommen.
Sicher würde sie nie die kompletten Geheimnisse preis geben, doch das eine oder andere, konnte sie durchaus riskieren.
"Nach euch Werteste."
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 06:49

"Ab und an benötige ich inoffizielle Wege.", erklärte Irina mit einem Zwinkern, während sie den Tunnel entlang lief. "Nun wenn ihr es mir schon so anbietet kann ich es doch nicht abschlagen."
Hier und dort waren einige Ratten zu finden. Ab und an sah man alte Skelette, ab und an auch eins von einem Humanoiden.
Am Ende des Tunnels angekommen war eine kleine Halle. In der Mitte stürzte das Wasser von oben herab in ein kleines Becken. Sechs Tunnel zweigten von hier ab. Zwei Tunnel gingen im Westen weiter nach oben. Einer führte steil nach unten und die restlichen Tunnel blieben auf einer Ebene. Einer der Tunnel war sehr groß, gut zehn Meter breit und in der Mitte floss ein kleine Fluss auf dem ein schmaler Kahn platz fand. Über jedem Tunnel waren Symbol aufgemalt, man sah direkt das sie nicht magischer Natur waren.
Irina führte Náriel zu einer von vier Türen, die zwischen den Tunneleingängen in die Mauern gehauen waren.
Bevor sie jedoch die Tür öffnen konnte erschien eine Gruppe von sieben Männern auf einem Kahn in dem großen Tunnel. Die Männer hatten alle dunkle und dreckige Umhänge mit Kapuzen hinten dran. An ihrem Hälsen hingen Stoffe mit denen sie sich wohl für gewöhnlich maskierten, aber anscheind hatten diese Männer schon ihre Aufgabe für heute erfüllt. Der Kahn war mit einigen Kisten gefüllt und hatte dementsprechend auch tiefgang.
"Seht an, wen haben wir den da.", rief einer und deutete auf Irina. Im nächsten Moment steckte dem Mann ein Dolch in der Kehle und Irina schleuderte aus dem Handgelenk schon den nächsten Dolch, der in der Brust des daneben stehenden Platz fand.
Die restlichen Männer sprangen auf und zogen ihre Waffen, Kurzschwerter waren es alle samt.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Mo Dez 06 2010, 22:11

Diese Frau ... Irina ... war nicht nur verdammt schnell, sondern wusste genau was sie wollte.
Offensichtlich war sie eine der wenigen, die es sich , der Ansicht der Daimoness nach, verdienten, nicht als Narr bezeichnet zu werden.
Ausserdem eröffnete sie ihr wahrlich einzigartige Möglichkeiten, ihrem Ziel ein wenig Näher zu kommen.
Die Männer sollten nur ihre Waffen ziehen.
Gegen Náriëls Magie hatten sie keinerlei Chance.
Zwar war es nicht immer leicht, mehrere Zauber zur gleichen Zeit zu weben, doch schließlich war sie bereits von Klein an darin geübt und gerade die Tatsache, dass sie selbst pure Necromanti war, machte es ihr so leicht.
Sie wartete ab, bis alle ihre Waffen gezogen hatten, ehe sie ihr Opfer mit dem Totentanz belegte.
ohne sich auch nur im geringsten zu rühren, wirkte sie den Zauber.
Der Mann attakierte, ohne ersichtlichen Grund, seine Gefährten, welche ohne Zweifel äußerst überrascht warn.
"WAS TUST DU DENN!!!"
schrie er, ehe sich ein Schwert in seinen Magen bohrte.
Auf Náriëls Lippen zeichnete sich ein Lächeln ab, welches alles andre als freundlich wirkte.
der Schwertschwinger zog sein Schwert aus dem anderen heraus, schrie:
"ICH KANN ES NICHT KONTROLLIEREN!!!"
Ein anderer der Gefährten nahm darauf hin einen Dolch und stieß ihn dem Schwertschwinger in den Rücken.
Augenblicklich entließ die Daimoness ihn aus dem Zauber, denn die Seele sollte entweichen können, wenn er starb, und belegte den Mann mit dem Dolch mit eben jenem Zauber, der die Knochen nach ihrem Willen tanzen ließ.
"Ist es nicht herrlich ihnen dabei zu zu sehen, wie sie sich gegenseitig um bringen?"
sprach sie leise zu ihrer Begleiterin.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 01:16

Lächelnd beobachtete Irina das Spiel, bis das sie beschloss der Sache ein Ende zu setzen. Sie hob ihre rechte Hand hoch und holte aus, während der Bewegung erschien ein Dolch in ihrer Hand der auf den mittleren der drei Männer zuflog.
Die beiden die nicht mit dem Zauber belegt waren, hatten genug damit zu tun das ganze zu realisieren und den Schwerthieben des Kameraden auszuweichen, so bekamen sie nicht mit wie der Dolch auf sie zuflog.
Kurz vor seinem Ziel erschienen zwei weitere Dolche einige Centimeter von einerander entfernt und bohrten sich zeitgleich mit dem ersten Dolch in die Gegner hinein. Im nächsten Moment, noch bevor sie umkippten verschwanden die Dolche.
Irina lächelte. "Ich denke da wird nichts von Belang für mich dabei sein, oder wollt ihr noch das ganze gerümpel durchsuchen?", fragte sie während sie die Tür öffnete hinter der sich ein Kreisrundes Treppenhaus befand. In der Mitte befand sich ein Lastenaufzug.
Sehr hoch war es nicht, knapp zwanzig Meter nur.
"Nach euch Verehrteste.", lächelte sie und man merkte direkt das keine Falschheit in dem lächeln lag.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 01:36

Schade.
Das Schauspiel hatte ein Ende.
Die Seelen irrten um die Leichen herum, nicht verstehend, warum sie sich selbst dort liegen sahen.
Der Assassine ging zu den anderen Leichen, übernahm den Dolch des jenigen, der die Anderen getötet hatte und erstach auch den letzten, der scheinbar noch atmete.
Dann fiel er auf den Haufen.
"Mir liegt nichts an dem Tand, den sie bei sich haben und ... sollte ich von ihnen etwas nehmen, wäre doch unsere Tarnung hin und das wollen wir doch nicht."
Nein wirklich nicht.
Wenn man schon eine Intrige in Gang brachte, dann doch bitte richtig.
Es sollte einfach nach einem irrtümlichen Überfall aussehen.
Jetzt erst folgte die Daimoness Irinas Aufforderung.
Vorsichtig schritt sie die Treppe hinauf, noch nicht ahnend, wohin diese führen würden.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 03:13

Oben an der Treppe angekommen übernahm Irina wiede die Führung. Ein schwere Steintür versperrte den Weg, in der Mitte konnte man ein großes Zahnrad das von vier kleinen umringt war erkennen. Bei genauerer betrachtung erkannte man das von den Vier Zahnrädern dünne Fäden in die Ecken der Tür gespannt war und das die Zahnräder nicht auf einer Ebene waren.
Irina drückte auf das größere Zahnrad einen Ring drauf und drückte das Zahnrad hinein und drehte es. Sofort spannte sich ein Faden und ein klacken war zu vernehmen. Das machte sie bei allen anderen auch und wenige Augenblicke später öffnete sich die Tür.
Sie standen an einer kleinen Treppe die nach oben führte.
Die Treppe befand sich in einer Seitengasse in einem der schöneren Vierteln Dragloth'. Etwa auf halber Höhe des alten Vulkans zum Ratsturm.
"So wo befindet sich euer Haus.", fragte sie kurz.
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 05:11

Bisher war ihr dieses Gebäude nicht aufgefallen, doch stand es ganz in der Nähe, ihres eigenen Domiziels.
"Es ist nicht weit von hier,"
kommentierte sie, ehe sie nun ihrer Seits die Führung übernahm.
Einige Meter entfernt, lag eine recht alte Villa, welche rein Äußerlich zwar recht nett war, doch nicht gerade auffällig.
Das Shas Pardael.
Ihr Vater hatte es damals wohl so genannt, ehe sie geboren worden war. Hier war sie gezeugt worden und von ihrer Mutter zurück gelassen.
Jabukal hatte es nicht ertragen hier auch weiterhin zu leben und so zog er in ein anderes Haus, in dem er nicht an ihre Mutter erinnert wurde.
"Vorsichtig,"
meinte sie nur, als sie den Weg zum Haus, welches von einem enormen Grundstück umgeben war, betraten.
Das ganze Grundstück, wirkte viel Bedrohlicher, wenn man es erst betreten hatte.
An der Tür an gekommen, öffnete die Daimoness jene vorsichtig,
Im Haus wuselten scheinbar die Schatten welche durch das Licht von Kerzen entstanden.
Natürlich gab es auch heir diverse Wege ins Freie, doch keiner, den sie Irina vorerst zeigen würde, ausser vielleicht den, von draußen in die Kammer in den Katakomben.
"Willkommen in meinem bescheidenen Heim."
Sie legte ihren Umhang ab, hängte ihn neben die Tür, auf das sie ihn griffbereit hätte, sollte sie das Haus verlassen wollen.
"Kommt. Ich zeige euch, wo ihr euch ein Versteck. "
Sie brachte Irina zu einer Tür, welch in den Keller führte.
Nachdem sie sie geöffnet hatte, stieg sie eine kleinere Treppe hinunter.
Im Keller selbst, führte sie die Dame zu einem, in die Wand eingearbeiteten, Weinregal, welches sich bei dem Druck auf einen bestimmten Nagel, hoch gehoben wurde und durch eine Luke in der Decke verschwand.
Kaum waren die Daimoness und ihr Gast durch die geöffnete Tür verschwunden, senkte sich das Regal wieder, und die Luke in der Decke schloss sich wieder.
Hier konnte man den Geruch des Todes förmlich greifen.
Sonderbarer Weise, kam der Geruch jedoch nicht in den Hauptkeller oder das Haupthaus.
Eine Fackel wurde ergriffen, um der Dame den Weg zu leuchten.
Diese Katakomben waren tief und wer sich hier nicht aus kannte, wurde ihnen leicht zum Opfer.
Überall gab es Abzweigungen, deren Wege sich in einem wahren Labyrinth erstreckten.
Die Toten, die hier lagen, waren nur noch zum Teil erhalten.
Dem einen oder anderen fehlten schon die Arme, das Bein oder auch andere Stücke.
Einzig die Köpfe waren vollständig.
Bei einigen der Kadavern, schienen Arme Brust oder Beine schneller zu verwesen, als andere Körperteile.
Mehrere Male bogen die Frauen ab, ehe sie eine Wand erreichten, in der ein einzelner Stein eingedrückt werden musste, um den Schiebemechanismus der Geheimtür aus zu lösen.
Dahinter befand sich ein großer Raum, in dem ein durchaus bequemes Bett stand.
Es war wohnlich eingerichtet, so dass man auch mehrere Tage hier drinnen verbringen konnte, ohne sich Gedanken machen zu müssen.
Zwar gab es keine Fenster, doch schien von irgendwo her immer frische Luft zu kommen.
Selbst ein Kamin war vorhanden, was vielleicht erklären würde, woher die Luft kam.
"Dies hier könnt ihr euch einrichten, wie es euch beliebt. Schickt mir einfach die Möbel, welche ihr benötigt und ich sorge dafür, dass sie hier gelagert werden können, bis ihr Zeit findet, es euch ein zu richten, wie ihr es gern möchtet."
Am Kamin waren sehr schöne Muster gearbeitet.
Die Daimones griff nach einem, welches einer Blüte ähnelte, und drehte an ihr.
Augenblicklich öffente sich eine geheime Tür im Kamin, die früher oder später ins Freie führte.




Zuletzt von Náriël am Di Dez 07 2010, 07:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 07:36

Irina folgte und staunte nicht schlecht. Nicht mal ihr eigenes Heim war so riesig. Sie hatte sich ein großes Gelände angeeignet, aber gegen das hier war es noch immer klein. Nun gut ihres lag weit höher, nur wenige Minuten vom Ratsturm entfernt und barg auch genug Geheimnisse.
Im Gewölbe war sie über die makabere Art der Frau erstaunt, aber sie war schließlich eine Necromantin. Das Zimmer bestaunte sie kurz.
"Ich lebe ehr sparsam und karg eingerichtet, nur das nützlichste, aber danke.", berichtete sie kurz. "Vielleicht wenn ich es häufiger nutzen sollte, das ich ein kleines Laboratorium hier aufbaue."
Grinsend betrachtete sie den weiteren Ausgang. Ich denke das es hier noch mehr Geheimnisse gibt, aber die wird sie mir nicht so schnell zeigen, aber es könnte noch interessant werden., dachte sie insgeheim.
"Und ihr habt eure Gemächer auch hier unten?", fragte sie neugierig während sie sich aufs Bett setzte. "Lebt ihr hier alleine?"
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 08:15

Wissend lächelte die Daimones.
"Es soll euch lediglich als Unterschlupf vor Finden dienen, denen ihr zu entkommen wünscht. Solltet ihr einen einfacheren Unterschlupf benötigen, seid ihr mir jeder Zeit im hause willkommen Werteste. Hier unten sind viele verborgene Winkel, die so schnell nicht auf zu spüren sind. Oben im Haus, ist s einfach nur eine ganz normale Villa."
Als würde sie ihr gleich alles auf die Nase binden.
Was sie wusste war schon mehr als genug.
"In der Tat ... Ich lebe mehr oder weniger alleine hier. Bedienstete brauche ich keine. Alles was ich will, kann mir ein toter Lakai eben so bringen."
Und auch noch etwaige andere Wesen.
"Wenn ihr euch hier draus ein Labor machen wollt, so tut dies. ein Schlafgemach könnt ihr oben bekommen. Nur solltet ihr nicht unbedingt allein durch die Katakomben gehen. Es könnte gefährlich sein da alleine hindurch zu gehen. "
Natürlich, denn schließlich gab es überall so genannte Wächter udn die nahmen ihre Aufgaben recht ernst.
Zumindest da, wo niemand was herum zu stöbern hatte.

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Toddaeus
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 08:27

"Danke, ihr seit sehr zuvorkommend, aber ich denke selbst in der eigentlichen Villa würde man mich nicht so schnell finden.", bedankte sie sich lachend. "Keine Sorge, ich werde hier unten nicht alleine rumlaufen."
Kurz drauf entledigte sie sich wieder ihrer magischen Ausrüstung, Umhang, Schwert, Armreifen und Ringe, Gürtel und zu guter letzt öffnete sie ihr Korsett und ließ aus dem nichts ein einfach Gewand erscheinen, was sie sofort überzog.
Das verschieben von Gegenständen in andere magische Räume oder aber das verschwinden lassen von Kleidung und das wiederholen beherschte sie schon lange, aber sich selbst oder andere auf diese Art verschwinden zu lassen schaffte sie nicht. Genauso wenig wie sich ihr Teleportationszauber fügen wollten, also musste sie auf das Angebot von Náriel wohl häufiger zurückkommen und nicht jeder ihrer Unterschlüpfe war so sicher wie dieser hier.
"Wie lange lebt ihr schon hier?", fragte Irina. "Ich habe von diesem Anwesen zuvor noch nichts gehört. Sonst hört man von jedem irgendwann etwas, aber ihr versteht es wohl ungesehen zu bleiben."
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 08:46

"Oben wartet bereits ein angenehmeres Zimmer mit Blick auf die Stadt auf euch. Natürlich seid ihr dort ebenfalls sicher."
Sicherer vermochte man wahrlich nirgends sonst zu sein.
"Dieses Haus wurde mir schon vor Jahren geschenkt, doch ... bewohnen tue ich es erst seit ungefähr 5 Jahren."
Bei Irinas Feststellung, legte sich erneut dieses Lächeln auf ihre Züge.
"Sagen wir einfach, es lässt sich leichter überleben, wenn man sich bedeckt zu halten weiß."
Was würde Irina erst sagen, wenn sie den Eisgarten sähe?
Die Mutter der Daimones hatte schließlich dort gewütet ... ihn als Augenweide für Jabukal her gerichtet.
Ein einzelnes Gemälde zierte noch das Haus und ward alles, was die Daimones mit ihrer Mutter verband.
"Eure Fähigkeiten mit der Magie um zu gehen sind nicht minder interessant, als die meinen."
Tatsächlich schaffte sie es nicht, solche Zaubereien auf die Beine zu stellen, doch warum auch?
Hatte sie doch ihre ... Untergebenen dafür.
"ich denke es wird Zeit etwas zu essen zu uns zu nehmen. Sicher habt ihr noch nicht gegessen. Übrigens ... sollten eure Magier wirklich vorsichtiger sein, wo sie ihr Aas auf hängen. Das ich sie fand, war kein Zufall. Schließlich ist der Geruch über Kilometer wahrnehmbar."

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Toddaeus
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BeitragThema: Re: Dragloth   Di Dez 07 2010, 08:58

"Ja ihr habt recht.", sagte sie. "Auch was das Essen angeht. Dieser Magier heut Abend hatte mich von einem angemessenem Mahl abgehalten."
Mit einer weiteren Geste ließ sie ihre abgelegte Ausrüstung verschwinden. Sicher würden sie nun in einer Truhe in einem magischen Raum außerhalb dieser Ebene liegen, im Notfall könnte sie sich die wichtigsten Gegenstände wiederholen.
"Ach ich hab auch schon Jahrelange übung und im Rat sitzt man nicht ohne Grund.", wehrte sie das Kompliment ab.
"Genau das waren auch meine Worte an ihn, aber er wird nicht mehr dazu kommen diese Probleme zu verursachen. Er selbst hängt zwischen den anderen Leichen und wurde mitsicherheit schon von der Garde gefunden.", erwiederte sie. "Nun was habt ihr den zu essen?"
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